MAZAB versteht sich als künstlerische Projektplattform mit dem Schwerpunkt zeitgenössisches Theater.

Die erste Phase der künstlerischen Arbeit 2009 bis 2010 stand unter dem Motto „Die MAZAB Expeditionen“ und war als jeweilige theatrale Reise ausgelegt. 2009 ins „Second Life„, 2010 die große Reise „Odyssee“. Da hier in Trilogien gedacht wird, ist noch eine dritte theatrale Reise geplant. Mit der Erweiterung der Arbeit explizit auf ein junges Publikum, wurde 2012 mit „Die Schaukel“ ein brisantes Stück produziert, das außerhalb der Trilogie „Die MAZAB Expeditionen“ zur Premiere gelang.

Für 2013/14 stand als Trilogie das Projekt „DREIMALDREI“ an. Drei Stücke, drei Halbjahreszeiträume, dreimal dasselbe Team.

2015 kam mit „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier.“ ein Stück zur Premiere, das sich mit dem aktuellen Thema des Krieges und der Flucht und des Asyls auseinandersetzt. Gleichzeitig schließt es den 2009 begonnene Zyklus “Die MAZAB Expeditionen” ab, denn „KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier.“ ist eine gedankliche Reise aus einem kriegsgeschüttelten Europa ins sichere Ägypten. Über 150 Vorstellungen des Stücks bis Dezember 2016 zeigen die Wichtigkeit, dieses Stück auf den Spielplan gesetzt zu haben.

2017 hat MAZAB mit Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs einen Text ausgewählt, der sich mit den Produktionsbedingungen unserer technischen Gadgets und der Faszination ebendieser Geräte auseinandersetzt.

Team

Anne Bufftrille

Peter Malzer

Elisabeth Nelhiebel

Leonie Reese

Markus Steinwender